Bundestagskandidatin Annika Neumeister zu Gast beim WDR

Geschafft! Annika hat den Kandidat*innencheck vom WDR hinter sich.

Am 13. Juli hatte unsere Bundestagskandidatin Annika Neumeister einen Termin beim WDR im Studio Dortmund.

Es ging um den Kandidatencheck, der ab vier Wochen vor der Wahl online abrufbar sein wird. Zu dem Check werden sowohl zur Landtags- als auch zur Bundestagswahl alle Wahlkreiskandidat*innen aus Nordrhein-Westfalen eingeladen. Allen Kandidat*innen werden die gleichen Fragen gestellt, um den Wähler*innen eine möglichst hohe Vergleichbarkeit zu gewährleisten.
„Der Kandidat*innencheck ist eine gute Idee vom WDR, denn so können die politische Positionen der Kandidat*innen zu einzelnen Themen transparent gemacht werden“, so Annika Neumeister. „Allerdings sind vier Minuten wesentlich kürzer, als man vorher denkt.“

Bei dem Check werden verschiedene Fragen aus den Bereichen Sicherheit, Soziales, Deutschlands Rolle in der europäischen und internationalen Politik, Verkehr oder auch Bildung gestellt; es ist kaum möglich, alle Fragen zu beantworten. Aber darum geht es auch gar nicht: „Ich will meine Positionen deutlich machen.“

Welche das sind? Zum Beispiel, dass das Sauerland weiterhin gestärkt werden und dabei ökologische und soziale Aspekte stärker in den Vordergrund gerückt werden müssen. Die Lebensqualität im Sauerland müsse weiterhin erhalten werden, dazu gehöre, dass das Sauerland dazu beiträgt, die Klimaschutzziele durch verschiedene Maßnahmen zu erreichen. Auch Familien müssen gestärkt werden, doch auch die Infrastruktur im Sauerland müsse in den Blick genommen werden. Dazu gehöre die Sanierung von Straßen, aber auch der  Erhalt des ÖPNV, wo bereits Erfolge erzielt werden konnten, nämlich bei der Sanierung der Oberen Ruhrtalbahn. „Dazu gehört aber auch die Reaktivierung der Röhrtalbahn zwischen Arnsberg und Sundern“, stellt Neumeister deutlich fest.

Und wie viele Fragen konnten im Check vom WDR beantwortet werden? „Ich weiß es ehrlich gesagt nicht; zum Mitzählen war ich zu aufgeregt. Auf jeden Fall nicht leider nicht besonders viele – ich hoffe aber, dass diese trotz Aufregung von mir deutlich beantwortet werden konnten.“ Falls letzteres nicht der Fall sein sollte: über die Internetseite von Abgeordnetenwatch kann man demnächst Fragen auch an Annika Neumeister als Kandidierende stellen, die sie dort beantworten wird.

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