Die GRÜNEN LandtagswahlkandidatInnen im Sauerland

Martina Wolf

Die Grüne Kandidatin für:

Brilon, Marsberg, Meschede, Olsberg, Bestwig, Winterberg, Hallenberg und Medebach
(Wahlkreis 125, HSK-Ost)

Martina Wolf, 56 Jahre, verheiratet, vier Kinder, gelernte Industriekauffrau, Familienmanagerin. Seit 1991 Mitglied der GRÜNEN, seit 2007 Mitglied der Kreistagsfraktion, seit 2009 Kreistagsmitglied.

Jürgen Meyer

Der Grüne Kandidat für:

Arnsberg, Sundern, Eslohe und Schmallenberg
(Wahlkreis 124, HSK-West)

Jürgen Meyer, Schmallenberg, 62 Jahre, verheiratet, drei Kinder, Dipl.-Verwaltungswirt (FH), zuletzt Geschäftsstellenleiter der Agentur für Arbeit, seit Oktober 2009 Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN im Stadtrat Schmallenberg.

Für eine weitere erfolgreiche Zusammenarbeit von Rot-Grün brauchen wir starke Grüne in Düsseldorf, dafür kämpfe ich im Sauerland um jede Stimme für die GRÜNEN.

Wir haben erreicht, dass aufgrund unserer Beschäftigung mit dem exzessiven Anbau von Weihnachtsbäumen eine Änderung des Landesforstgesetzes in 1. Lesung im Landtag auf den Weg gebracht wurde. Bei einer erneuten rot-grünen Regierung will ich auf jeden Fall erreichen, dass der Anbau von Weihnachtsbäumen vor allem im Wald so geregelt wird, dass er verträglich wird für Natur, Tiere und Menschen.

Zum Schutz unserer Trinkwasserversorgung und wegen nicht kalkulierbarer Umweltrisiken lehne ich die unkonventionelle Erdgasförderung „Fracking“ entschieden ab und fordere die Änderung des Bergrechts auf Bundesebene.

In der Bildungspolitik setze ich mich besonders dafür ein, dass wir auf dem Weg zu einem inklusiven und sozial gerechten Schulsystem weiter vorankommen. Damit alle Kinder im Hochsauerlandkreis die besten Chancen und Möglichkeiten erhalten.

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Einer meiner Schwerpunkte nach dem Atomausstieg ist die praktische Umsetzung der Energiewende vor Ort. Nicht allein die großen Windparks der Stromriesen in der Nordsee und anderswo sind dazu nötig. Mindestens genauso wichtig ist die dezentrale Erzeugung auch bei uns im Sauerland vor Ort.

Neben Windkraft muss vor allem die Photovoltaik weiter ausgebaut werden. Hier kann buchstäblich jedes Haus mit einer geeigneten Dachfläche seinen Beitrag leisten und obendrein nicht nur Geld sparen, sondern sogar verdienen.

Wir GRÜNE meinen es ernst mit der Energiewende. Die praktische Umsetzung wird dabei nicht immer ganz einfach sein, wir haben jedoch seit langem machbare Konzepte hierzu erarbeitet. Dabei entstehen außerdem neue Arbeitsplätze in unserer Region. Der Anfang in NRW ist gemacht, nun gilt es, dass Rot-Grün mit gestärkten GRÜNEN weiter arbeiten kann. Dafür setze ich mich ein. Insbesondere die Zweitstimme GRÜN ist wichtig, um auch der künftigen Landesregierung weiter den nötigen Schub zu verleihen.

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