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Kreisverband
BÜNDNIS 90 /
DIE GRÜNEN
Eisenberg 10
59821 Arnsberg
Tel.: 02931/23083


Uns geht´s ums Ganze!

News & Termine:

Nächstes Vorstands-Treffen:

In der Regel tagt der Vorstand jeden dritten Dienstag im Monat um 19.30 Uhr im Pulverturm in Meschede.

Der nächste Termin kann am besten bei Stefan erfragt werden (Telefon siehe links unterm Navi)


 

 



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    Grünomat


    Mitgliederkampagne, kommt doch rein!

    Grün wählen macht glücklich!

     

     

    Bundesdelegiertenkonferenz in Erfurt
    14. bis 16.11.2008

     

    In Erfurt wurden die wichtigen personellen Weichen gestellt.
    Mit 82,7 % der Delegiertenstimmen wurde Claudia Roth wiedergewählt, Cem Özdemir bekam mit 79,2 % eine fast ebenso fette Unterstützung zum Parteivorsitz. "Yes, we Cem!" war der Slogan des Tages.

    Presse: Die Zeit

    Der Standard Österreich

     

    Claudia und Cem bekamen ein schönes Atomfass à la Steel-Drum zum Trommeln von Gorleben-Aktivisten, und legten eine Hommage an den Demo-Zug im Wendland hin, der am Wochenende vorher war und in beinahe jeder Rede auftauchte ;-) Wir waren schliesslich fast alle da...

    Atomfass-Tommel für den neuen Vorstand

    Reinhard Bütikofer, unser scheidender Parteivorsitzender, wurde mit standing ovations verabschiedet, warm und herzlich.
    Weniger herzlich wurde Fritz Kuhn nicht in den Parteirat gewählt. Er ist ein scharfer Denker, ein perfekter Rhetoriker, er gewinnt zwar den Kopf, aber nicht das Herz der Delegierten. Das verbindet ihn mit Joschka Fischer.

    Die Einschätzung der ARD-Tagesschau am Sonntag Abend, seine Verteidigung des Afghanistan-Einsatzes sei der Grund, darf wohl bezweifelt werden. Die Diskussion über Afghanistan ist vielschichtig, und vielleicht auch darum bekam Arvid Bell von der Grünen Jugend, der gerade seine einschlägige Diplomarbeit geschrieben hat, ein besonders eindeutiges Parteiratsmandat.

     

    Renate Kynast und Jürgen Trittin sind das Spitzenduo, das die Grünen in das Wahlkampfjahr 2009 führt.

     

    der neue Parteivorstand

     

    Bitter fanden wir das Durchfallen einer Satzungsänderung zugunsten der Verlängerung einer Übergangsbestimmung für ostdeutsche Delegierte. (Bundessatzung § 25) Aber Satzungsänderungen brauchen nun mal eine 2/3 Mehrheit, das ist eine ziemlich hohe Hürde. Auch die Satzungsanträge zur Steigerung des Anteils "frischen" Personals kamen nicht durch.

     

    Eine BDK ist Fulltime-Job, der Samstag war um 22.30 Uhr erst zu Ende.

    Wir hätten gern noch ein Bier getrunken, aber man musste eine halbe Stunde anstehen, das Catering war verbesserungsbedürftig. Bionade und Ökobier war mal wieder viel zu schnell ausverkauft.

     

    In der Halle mit Ausstellern, die angegliedert war, gab es Stände, die Kritik hervorriefen (BDI z.B.), aber es gab auch Gegenrede. Wir haben applaudiert. Nur in der Auseinandersetzung auch mit kritisierten Unternehmen/Organisationen liegt das fruchtbare Land.

     

     

    Eine BDK ist zwar anstrengend, aber es ist auch eine wunderbare Erfahrung der Nähe zum Parteileben, die wir beide, Dieter und Suse, Delegierte für 2008/2009, nur empfehlen können.

     

    Delegierte BDK 2008